Kreativecke einrichten: Tipps für DIY-Arbeitsplätze – auch auf kleinem Raum

Kreativecke einrichten: Tipps für DIY-Arbeitsplätze - auch auf kleinem Raum

Kreativecke einrichten: Tipps für DIY-Arbeitsplätze – auch auf kleinem Raum

Gastartikel in Zusammenarbeit mit www.gluehbirne.de


Do-it-yourself (DIY) macht nicht nur Spaß, sondern bringt uns einen wunderbaren Ausgleich zum hektischen Arbeitsalltag. Bei kreativen Tätigkeiten können wir entspannen, neue Ideen entwickeln und umsetzen.

Am Ende steht die Belohnung: Ein Ergebnis, das greifbar ist und überdies hinaus ein Unikat. Alles, was wir brauchen, ist ausreichend Material und einen Arbeitsplatz. Worauf Du achten musst, wenn Du Deine DIY-Ecke einrichtest, erfährst Du hier.

Den richtigen Platz finden

Auch in kleinen Wohnungen und Apartments gibt es meist eine ungenutzte Ecke oder Fläche, in oder auf der Du einen kleinen Tisch unterbringen kannst. Die Arbeitsfläche muss nicht zwingend groß sein, aber hell sollte Sie sein, damit Du bei diffizilen Arbeiten den Überblick behältst.

Die richtige Beleuchtung auswählen

Wenn wir von der Einrichtung von DIY-Ecken sprechen, bedeutet dies meist, dass dort kein direktes Tageslicht verfügbar ist. Eine der Tätigkeit angemessene Ausleuchtung der Hobby-Werkstatt ist aber unverzichtbar, denn sie schont Deine Augen und ermöglicht Dir, lang und konzentriert zu werkeln.

Eine gute, vielleicht sogar dimmbare LED Tischlampe gehört daher zur Grundausstattung. Achte darauf, dass der Abstrahlwinkel der Tischleuchte die gesamte Arbeitsfläche erhellt. So kannst Du nämlich auch an dunklen Herbst- und Wintertagen Deinem Hobby nachgehen.

Organisation ist alles

Wer viel bastelt, näht, strickt und häkelt, besitzt auch viel Kleinkram und dieser will organisiert werden. Auf kleinen Arbeitsflächen ist dafür aber kein Platz, also wohin mit den Materialien? Richtig, ab an die Wand damit. Regale und Schubladensysteme sind ein Muss, um den Überblick nicht zu verlieren. Doch das ist nur die grobe Einteilung. Zusätzlich benötigst Du Gläser, Schüsseln oder Plastikbehälter, in denen Du Deine Schätze und Werkzeuge aufbewahren kannst. Stoffe und Bastelpapiere dürfen gerollt oder/und aufgehängt werden. Denke auch an Etiketten oder einen wasserfesten Stift, um Dein Aufbewahrungssystem zu beschriften.

Wenn sich das Anbringen von Regalen und anderen Ordnungssystemen an der Wand als problematisch erweist, kannst Du Dich nach einem Tischaufsatz mit vielen kleinen Fächern umsehen und diejenigen Materialien, die mehr Platz brauchen, in schicken Vintage-Obstkisten auf dem Boden aufbewahren und ordnen.

Die Sitzgelegenheit

Achte darauf, dass die Tischhöhe und die Höhe Deiner Sitzgelegenheit gut zusammenpassen, damit sich Dein Schulter- und Nackenbereich beim Arbeiten nicht zu sehr verspannt. Flexible Hocker, ergonomische Bürostühle oder Sitzbälle eignen sich am besten als Sitzgelegenheit für DIY-Arbeitsplätze.

Zudem ist es wichtig, sich zwischendurch regelmäßig zu bewegen oder die Position zu wechseln. Je nachdem, welcher Tätigkeit Du nachgehst, solltest Du auch einen höhenverstellbaren Tisch in Betracht ziehen, denn an ihm kann im Stehen gearbeitet werden. Wenn Du über ausreichend Platz verfügst: Wie wäre es zusätzlich mit einem dekorativen Ohrensessel für kreative Pausen?

Fazit

Basteln, Nähen, Stricken, Häkeln, Upcycling und Erfinden bedeutet Entspannung pur. Damit das so bleibt, ist es wichtig, auf die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu achten. Mit einer gemütlich eingerichteten, gut organisierten und angemessen ausgeleuchteten DIY-Ecke ist das ein Kinderspiel. Auch wenn es sich um ein Hobby handelt, solltest Du Wert auf Erholungspausen legen. Viel Spaß beim Werkeln und gutes Gelingen!

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