Das Gartenhaus vor Schimmel schützen – so funktioniert es!

Das Gartenhaus vor Schimmel schützen - so funktioniert es!

Das Gartenhaus vor Schimmel schützen – so funktioniert es!

Die Gartenpflege ist ein tolles Hobby. Außerdem gilt der Aufenthalt im Freien als gesundheitsfördernd. Mit ein wenig handwerklichem Geschick und Einsatzbereitschaft können viele Gartenarbeiten in Eigenregie durchgeführt werden. Zur Aufbewahrung von Werkzeug, Rasenmähern und andere Gartenutensilien dient oft ein Gartenhaus. Dieser praktische Aufbewahrungsraum, der häufig auch als Werkstatt oder für die Überwinterung von Kübelpflanzen genutzt wird, erfordert regelmäßige Pflege.

Daran erkennt man einen Schimmelbefall

Gartenbesitzer gelten als Glückspilze. Wer über einen eigenen Garten verfügt, kann diesen nach individuellen Vorstellungen gestalten und dabei eigene Ideen verwirklichen. Ein eigenes Gartenhaus lässt sich für verschiedene Zwecke nutzen. Oft dient das Häuschen als private Werkstatt, um Steine mit Mosaik zu verzieren. Aus alten Reifen, die sonst ungenutzt im Gartenhaus aufbewahrt werden, kann ein praktischer Blumenkübel hergestellt werden. Allerdings kann sich im Gartenhaus ebenso wie im Keller oder in der Garage Schimmel bilden. Die Schimmelbildung ist allerdings nicht nur ein optisches Problem. Wenn sich Schimmel ungehindert ausbreitet, kann auch die Substanz des Gartenhauses angegriffen werden. Meist ist Schimmel an den typischen weißen Flecken und am modrigen Geruch zu erkennen. Wie andere Gartenhausbesitzer mit Schimmelbefall umgehen, kann man meist in Erfahrungsberichten im Internet nachlesen. In Kundenbewertungen, wie den Gartenhausfabrik Erfahrungen, findet man oft hilfreiche Tipps und Informationen, die man selbst ausprobieren kann. Bei Schimmel im Gartenhaus muss rasch gehandelt werden, damit sich dieser nicht weiter ausbreitet. Da Gartenhäuser größtenteils aus Holz bestehen und Holz ein organisches Material ist, ist es grundsätzlich anfällig für Schimmel. Das Risiko einer Schimmelbildung ist überall da, wo es feucht und ungeschützt ist, besonders hoch. Daher sollten in einem Holz-Gartenhaus möglichst keine feucht gewordenen Tapeten, Kartons und Holzkisten gelagert werden. Schimmelpilze können sich nur festsetzen, wenn Feuchtigkeit dazukommt. Daher empfiehlt es sich, regelmäßig im Gartenhaus nach dem Rechten zu sehen, Türen und Fenster zu schließen, damit die darin untergebrachten Gegenstände vor eindringender Feuchtigkeit geschützt sind.

Mit einfachen Maßnahmen der Schimmelbildung vorbeugen

Der Schimmelbildung vorbeugen kann man bereits beim Aufbau des Gartenhauses. Meistens werden Holz-Gartenhäuser zum Selbstaufbau geliefert. Wie man ein Gartenhaus aufbaut, wird in der beiliegenden Aufbauanleitung beschrieben. Man kann sich allerdings auch an den Gartenhausfabrik Erfahrungen anderer Gartenhausbesitzer orientieren und erfährt dabei oft interessante Tipps und Tricks, die man nutzen kann. Um die Entstehung von Schimmel zu verhindern, ist es wichtig, Feuchtigkeit von unten zu vermeiden. So sollte zwischen Fundament und Basishölzern eines Gartenhauses eine Feuchtigkeitssperre einmontiert werden. Hierfür haben sich Gummipads aus Gummigranulat, die oft als Zubehör erhältlich sind, bewährt. Da diese Teile keine Feuchtigkeit transportieren, steht der Boden im Gartenhaus immer im Trockenen. Außerdem sollte das Holz in regelmäßigen Abständen imprägniert werden, um dieses Naturmaterial vor Schimmelbefall zu schützen. Vor allem bei der ersten Schutzschicht für unbehandeltes Holz sollte es sich um eine hochwertige Imprägnierung handeln. Eine Holzschutzlasur wird insbesondere für Holzarten wie Fichte, Lärche und Kiefer, den für Gartenhäuser üblichen Hölzern, empfohlen. Nach der Imprägnierung wird das Gartenhaus mit einem Anstrich versehen, damit das Holz noch besser vor Schimmel, Pilzen und ungünstigen Witterungsbedingungen geschützt ist. Damit das Regenwasser kontrolliert ablaufen kann und nicht an den Wänden herunterrinnt, sollte eine Dachrinne installiert werden.

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